Und es gibt es doch! Das Mittel gegen den inneren Schweinehund:

JOLKING­® – reißt vom Hocker, was zuvor auf der Couch lag!

Im Nu Fit Werden und Abnehmen mit JOLKING® und der Münchner Personal Trainerin Alexandra Schügerl


 

 

Jolking®: die Dritte Gangart!

Es ist gefunden! Das Mittel gegen den inneren Schweinehund!


Übergewicht, Gelenkbeschwerden oder der innere Schweinhund halten viele Menschen vom Sporteln ab, da immer noch das Vorurteil herrscht, Bewegung helfe nur, wenn man dabei völlig aus der Puste kommt und kaum noch kann.

Die neue Methode Jolking® beweist, dass es auch anderes geht und ist gerade für sogenannte Couch Potates und Spoorteinsteiger oder Wiedereinsteiger hervorragend geeignet.


„Sport ist Mord!“ hört man häufig von denjenigen, die sich ungerne oder viel zu wenig bewegen. Dass Hochleistungssport nicht jedermanns Sache ist, steht außer Frage. Anders sieht es mit sanftem Ausdauertraining aus. Das ist nämlich für fast jeden etwas, ganz speziell auch für Üngeübte oder Menschen mit verschiedenen gesundheitlichen Beschwerden. Jolking® ist leicht und schnell erlernen, ohne Überforderung und stressaufbauenden Druck.


Diplom-Sportwissenschaftlerin Alexandra Schügerl hält nichts davon, ungeübte Sportler mit Puls 180 durch die Gegend zu jagen. Sie beweist, dass es auch anders geht und Sie diese angenehme Bewegungsmethode, die die Vorteile von Joggen und Walking mit einander verbindet, über mehrere Jahre entwickelt und als eigene Marke beim Patentamt schützen lassen.

 

Was genau ist Jolking®?
Jolking® ist ein professionell entwickeltes Konzept. Zu Beginn stehen funktionelle Tests und Analysen sowie eine Korrektur des Geh- und Laufverhaltens.
Dann folgt das Kernstück: die Schulung der „Dritten Gangart“. Hier erlernt der Jolker die Technik des Überganges zwischen Gehen und Laufen. Der harte Aufprall wie beim Laufen entfällt, da es keine Flugphase gibt. Statt dessern erfolgt eine spezielle Abrollbewegung des Fußes aus dem Sprunggelenk mit unterstützender Kniebewegung.
Somit wird der schädliche Stoß durch ein gelenkentlastendes und umso muskelstimulierenderes Element ausgetauscht. Selbst strapazierte Gelenke können auf diese Weise saniert werden. Jolker trainieren die Problemzonen Oberschenkel und Po besonders effektiv. Und da man dabei nicht aus der Puste kommt, ist nebenbei ein lockeres Unterhalten möglich.
JolkingPlus®
Die Aufbaustufe heißt Jolking®Plus. Dabei werden spezielle von Alexandra Schügerl entwickelte Jolking®-Bänder eingesetzt. Hiermit wir der gesamte Oberkörperbereich (Schultern, Arme, Rücken, schräger Bauch) sehr effektiv trainiert – ohne zu Verspannungen zu führen oder zu Überlastungen, wie es beim Einsatz harter Stöcke immer wieder vorkommen kann. Es hat sich erwiesen, dass diese Methode hervorragend geeignet ist, um Verspannungen zu beseitigen, die Haltung aufzurichten und um die unschönen “Winkearme” nachhaltig zu straffen.
Motivations-Geheimnis
„Sich von Null auf Hundert bis zum Anschlag zu verausgaben, ist nicht zielführend für ein langfristiges Dranbleiben“, erklärt die erfinderische Fitnessfee. „Es muss von Anfang an Spaß machen und Erfolgserlebnisse bringen.“ Und genau so ist ihre Methode Jolking® auch aufgebaut. „Ich hole jeden dort ab, wo er gerade steht. Völlig egal, wo das gerade ist. Bei mir haben schon Menschen mit 150 kg Körpergewicht in kürzester Zeit das Jolken mit Leichtigkeit gelernt“, berichtet die erfolgreiche Münchner Personal Trainerin Alexandra Schügerl freudestrahlend.
Optimale Fettverbrennung
Ein weiterer besonderer Vorteil der Jolking®-Methode ist die sehr hohe Fettverbrennung. Die gezielte Technik ermöglicht, den Puls genau an den individuellen Fitnesszustand und die jeweilige Tagesform anzupassen. Noch ein Plus gegenüber dem Joggen, das bei speziell Ungeübten den Puls oft über den optimalen Fettverbrennungswert hinausschießen lässt und zu Übersäuerung der Muskulatur führt, was in diesem Fall eher hinderlich ist.
Zehn Kilogramm Gewichtsreduktion in drei Monaten sind dank Jolking® keine Seltenheit. Erste Erfolge zeigen sich bereits nach 2 Wochen. Ohne Quälerei, ohne Kalorien zählen, ohne sich zu kasteien.
Angepasste Ernährung
Eine Stoffwechsel begünstigende Ernährung kommt ergänzend hinzu. Dabei darf der Teller auch gefüllt sein mit leckeren Gerichten, die schmecken.
Wie gehts los?
Wenn Sie nun im Clinch liegen mit Ihrem inneren Schweinehund, dann nehmen Sie einfach gleich mit Alexandra Schügerl hier Kontakt hier auf und sich sichern Sie sich Ihr kostenfreies Erstgespräch. So werden auch Sie erfahren, dass Bewegung und Abnehmen Spaß macht und ganzleicht ist. Denn Jolking® reißt nicht nur vom Hocker, sondern auch von der Couch!

 

SWR-Fernsehen, 16.2.2006, berichtet:

 

Mit Stöcken geht’s besser? Von wegen! Nordic Walking belastet Gelenke

aus der Sendung vom Donnerstag, 16.2.2006 | 22.02 Uhr | SWR Fernsehen

Nordic Walking gilt als der sanfte Trendsport schlechthin. Eine der Versprechungen: Durch den Stockeinsatz entlastet der Nordic Walker seine Gelenke um bis zu 30 Prozent. Wissenschaftler haben jetzt erforscht, was der Stock tatsächlich bringt. Ihre Resultate räumen nicht nur mit diesem Mythos gründlich auf.

Frau joggt durch den Wald

Joggen ja – Nordic Walking nein: Christa Sattler

Christa Sattler leidet an Arthritis, ihre Gelenke machen ihr Probleme. Trotzdem kann sie schmerzfrei joggen. Als vermeintlich schonende Ergänzung setzte sie auf Nordic Walking. Doch das war ein Fehler, denn: “Der Schmerz im Fußballen kommt schon nach einer halben Stunde und hinterher nach einer oder anderthalb Stunden habe ich dann richtig Schmerzen im Knie, in den Fußgelenken aber auch in den Schultern und in den Handgelenken.” Warum aber kommt es zu solchen Schmerzen, wenn Nordic Walking doch so sanft ist?

Eine erste Feldstudie am Institut für Biomechanik brachte jetzt Licht ins Dunkel. Dazu wurden sowohl versierte Nordic Walker als auch ausgebildete Trainer mit Kraftmess-Sensoren ausgerüstet. Denn unter Nordic Walkern und Kritikern wird heiß diskutiert, mit wie viel Kraft sich der Nordic Walker auf seine Stöcke stützt. Nur wenn er viel Kraft aufwendet, kann der Stock den Bewegungsapparat entlasten.

Das Resultat überraschte

Ein spezieller Datenrucksack sammelte die Messwerte aller Probanden – insgesamt über 60 Tausend Stockeinsätze und Schritte. Das Resultat überraschte selbst den erfahrenen Biomechaniker Thomas Jöllenbeck, denn die Auswertung zeigte, dass die Stöcke tatsächlich weit weniger als zehn Prozent des Körpergewichts übernehmen. Sein Fazit: “Ich denke, alle die, die ans Nordic Walking herangehen und die sich eine Entlastung der Gelenke erhoffen (…), denen muss man sagen: eine Entlastung ist de facto nach unseren Ergebnissen nicht festzustellen.”

Der Orthopäde Markus Walther ging noch einen Schritt weiter. Er untersuchte die Fersenbelastungen beim Aufprall des Fußes. Einmal beim Joggen, dann beim Nordic Walking. Der Versuch verdeutlichte: Der Jogger setzt seinen Fuß in einem relativ flachen Winkel auf den Boden. Beim Nordic Walker ist dieser Winkel wesentlich größer. Mit gravierenden Folgen: Die Kraft senkrecht zum Boden wird größer, so dass die Ferse des Nordic Walkers sogar härter aufprallt als die eines Joggers. Dabei spielt die Walking-Technik eine entscheidende Rolle: Gefährlich ist ein lange nach vorne gezogener Schritt. Besser etwas kürzer treten: Schon ein paar Zentimeter weniger verringern die Belastung erheblich, denn dann kann das Knie den Stoß weich abfedern.

Klare Aussagen sind notwendig

Es sind klare Aussagen notwendig: Nordic Walking schont die Gelenke nicht. Die Verbände, die es fördern und vermarkten, müssen genau das ihren Trainern und Kunden erklären. Markus Walther ist zuversichtlich: “Ich sehe, dass auch zunehmend diese Studien von den Verbänden reproduziert und nachgemessen werden und sich dieses Wissen durchsetzt. Ich denke, es ist eine Frage der Zeit, bis das wirklich an der Basis bei jedem Trainer angekommen ist.”

Auch auf der Internetseite des Deutschen Skiverbandes standen bis vor kurzem noch “30 Prozent Entlastung”. Der Verein ist einer der größten Förderer der Bewegung und betreibt über 150 Zentren in Deutschland. Dort müsste man doch Bescheid wissen. Tobias Luthe vom Deutschen Skiverband stimmt zu “…dass man diese Zahlen vielleicht eher zurückstellt und sagt: es kann in dem und dem Fall bis zu so und so viel Entlastung bedeuten. Das ist aber vielleicht gar nicht das Wichtigste an dem Thema, sondern die Vielzahl der Vorteile überwiegt.”

Kalorienverbrauch kaum höher

Doch auch bei diesen vermeintlichen Vorteilen ist Vorsicht geboten. So liest man immer wieder: Wer mit seinen Stöcken unterwegs ist, verbrennt bis zu 50 Prozent mehr Kalorien als die Kollegen ohne. Hört sich gut an, stimmt aber ebenfalls nicht. Während einer neuen Messreihe verbrannten die Nordic Walker nicht einmal zehn Prozent mehr – trotz Stöcken.

Das Gehen mit den Stöcken ist längst ein dickes Geschäft, an dem auch der Erfinder, Marko Kantaneva, kräftig mitverdient. Denn seine Firma produziert Carbonstöcke. Allein zehn Millionen Deutsche gelten als potenzielle Käufer. Und der clevere Finne hat bereits neue Ideen zur Verwendung seiner Stöcke.

Doch trotz aller Kritik spricht auch einiges für diese Trendsportart: Nordic Walker bewegen viele Muskeln, trainieren das Herz-Kreislauf-System und sind außerdem an der frischen Luft aktiv. Und sich zu bewegen ist auf jeden Fall immer gesünder als faul die Beine hoch zu legen.

Dirk Beppler