Anti Aging

by Alexandra Schügerl 24. Mai 2013

Anti-Aging – mit Sport und Co. jugendlich bleiben

Fitness und gesunde Ernährung können viel dazu beitragen, sich spürbar jünger zu fühlen – und auch jünger auszusehen. Denn durch viel Bewegung lassen sich nicht nur Fettdepots abbauen, die sich mit fortschreitendem Alter immer hartnäckiger festsetzen. Regelmäßiger Sport leistet vor allem einen wertvollen Betrag für ein gesundes Herz-Kreislauf-System. Auch das Training von Koordination und Kraft sorgt dafür, dass all jene, die sportlich leben, sich gesund und leistungsstark fühlen.

Der richtige Anti-Aging Sport

Durch Sport lässt sich nicht nur das Allgemeinbefinden verbessern, sondern auch altersbedingten Krankheiten vorbeugen. Denn regelmäßige Fitnessübungen haben einen positiven Einfluss auf den Blutdruck und sorgen für den Erhalt der Muskeln und den Abbau von Fett. So lassen sich Stoffwechselerkrankungen und Zellalterung vorbeugen und das Herz stärken. Und Sport kann nicht nur eine körperliche, sondern auch geistige Anti-Aging Wirkung haben. So werden durch regelmäßige Bewegung beispielsweise neue Nervenzellen gebildet.

Nicht jede Sportart ist dabei aber gleichermaßen geeignet, um Körper und Geist fit zu halten. Denn Sport bedeutet oft auch einseitige Belastung für den Körper und speziell die Gelenke, weshalb beispielsweise das Joggen nicht als optimaler Fitnesssport für ältere Menschen gilt. Empfehlenswert ist hier deshalb besonders eine neue Sportart, die von der Münchner Diplom-Sportwissenschaftlerin Alexandra Schügerl entwickelt wurde: „JOLKING®Plus“. Bei der speziellen Gangart zwischen Gehen und Laufen, wird im Gegensatz zum Joggen der harte Aufprall des Fußes und die damit entstehende Belastung der Gelenke verhindert. Beim Jolking wird der Fuß mit einer Abrollbewegung im Zusammenspiel von Sprunggelenk und Knie aufgesetzt, was besonders die Problemzonen an Oberschenkel und Po trainiert. Für eine zusätzliche Stimulierung der Rücken- und Armmuskulatur kommen beim Jolking-Plus außerdem speziell entwickelte Jolking Bänder zum Einsatz. Wer sich bisher auf Grund von Übergewicht oder Gelenkbeschwerden vor Sport gescheut hat, findet hier den richtigen Ausgleich sich schonend zu betätigen aber trotzdem gezielt an den Problemzonen zu arbeiten ohne aus der Puste zu kommen.

Kraftsport hingegen sollte eher mit Vorsicht oder zumindest mit einem(r) gut ausgebildeten Personal Trainer/in angegangen werden, da es ansonsten dabei schnell zu Zerrungen und Gelenkbeschwerden kommen kann. Insgesamt gilt aber natürlich auch in Sachen Anti-Aging-Fitness: Erlaubt ist, was Spaß macht!

Selbst Sportmuffel müssen nicht auf das bewegungsinduzierte Anti-Aging verzichten. Denn mit etwas Bewusstsein für die Thematik lässt sich auch im Alltag jede Menge gesunde Bewegung einbauen: von regelmäßigen Spaziergängen über bewusstes Treppensteigen bis hin zum Toben mit den Enkelkindern, sowie besonders der neuen Sportart JOLKING®.

Wo Sport an seine Grenzen stößt

Natürlich lässt sich nicht jede Alterserscheinung mit Sport wegtrainieren. Wenn es im Laufe der Jahrzehnte zum Beispiel zum Erschlaffen von Augenlidern kommt, ist dagegen selbst mit größter Anstrengung im Fitnessstudio nichts zu machen. Auch tiefe Falten verschwinden nicht, obwohl man mit Sport für ausreichend Durchblutung der Haut sorgt. „Ein besonderes Geheimnis lange jugendlich auszusehen gibt es nicht. Es ist der gesunde Lebensstil mit ausgewogener Ernährung und regelmäßiger sportlicher Betätigung.“, sagt Dr. Garcia renommierter Schönheitschirurg aus München. Aber auch hier gibt es natürliche Grenzen. Um bei diesen Problemzonen einen echten Anti-Aging Effekt zu erzielen, schafft nur ein Beauty-Eingriff wirklich sichtbare Erfolge. „Im Bereich Anti-Aging sind zur Zeit besonders Lidkorrekturen wie eine Lidstraffung, das Beseitigen von Tränensäcken oder Schlupflidern stark nachgefragt.“, fügt er hinzu.

Mit Sport lassen sich echte Anti-Aging Effekte erzielen. Vor allem Ausdauersportarten wirken oft Wunder auf Körper und Geist. Und wenn man seinen Organismus auf diese Weise jung und fit hält, ist bei besonders hartnäckigen Alterserscheinungen der Haut auch der Gang zum Schönheitschirurgen nicht verwerflich.

Der Beitrag wurde zur Verfügung gestellt von Dr. med Juan Maria Garcia
http://www.dr-garcia.de


Schweinefleischund gespannt sein…“

„Du bist, was du isst.“ Und: „Mit Unterstützung oder in der Gruppe geht vieles leichter.“ Beides stimmt.

Als ganzheitliche Personal Trainerin unterstütze ich seit über 20 Jahren Menschen auf ihrem Weg zu mehr Gesundheit, Wohlbefinden und Lebensqualität. Hierbei spielt auch das Thema „Ernährung“ eine wichtige Rolle.

Es ging meine eigene Entwicklung immer mehr weg vom Fleisch und immer mehr hin zum Pflanzlichen. Indes veränderte sich auch mein Geschmacksempfinden und mittlerweile ziehe ich ein lecker gewürztes Curry-Gemüse einer fettigen Currywurst absolut vor. Nicht, weil ich mich kasteie, sondern weil es mich danach nicht mehr gelüstet und mir ein entsprechend zubereitetes Gemüsegericht viel besser schmeckt, und ich mich bei dieser Ernährung wohler und leistungsfähiger fühle.

 

Ernährung ist mehr als nur ein Stoffwechselprozess. Es ist auch Ausdruck einer Bewusstseinsform. Ich halte es dabei nicht für dienlich, Menschen etwas aufzuoktruieren; vielmehr sehe ich den Sinn und die Aufgabe darin, zu informieren, anzuregen und zu unterstützen.

Das Weglassen von „LEBENS-mitteln“, die mit „schlechten“ Fetten, Hormonen, Einfachzucker, etc. angereichert sind, bringt einen nachweislich hohen Nutzen für eine Vielzahl von gesundheitlichen Faktoren mit sich – von Gewichtsreduktion über Senkung des Cholesterinspiegels, gesteigerte Leistungsfähigkeit u.v.m.

 

Darüber hinaus übertragen sich die Angsthormone der Tiere aus nicht artgerechter Haltung, auf den Transportwegen und bei der Schlachtung in die Nahrung und Nahrungskette.

 

Ganz abgesehen von dem Leid, das die Tiere als “Nutztiere” – “Rohstofflieferant” – “Ware” – erdulden müssen.

Welche Beweggründe es auch bei Ihnen sind, sich mit dem Thema “Ernährung” zu beschäftigen -  Sie sind herzlich willkommen und eingeladen zu meinem Experiment:

 

„Eine Woche vegan und gespannt sein…“

Start ist Freitag, der 1.11.2013. Bis einschließlich 8.11.2013.

So können Sie bis dahin noch Vorbereitungen treffen, wie zum Beispiel sich mental darauf einzustellen und/oder entsprechend einzukaufen.

Ich werde auf meiner Internetseite einen Blog einrichten, sodass wir darüber in Kontakt sind. Sehr gerne dürfen Sie diesen Aufruf zum Experiment zahlreich weiterleiten. Ich bin überzeugt und gespannt, dass wir spannende Erfahrungen machen, Neues entdecken und Wertvolles für uns und unsere Lieben dabei mitnehmen.

 

Ein Tipp gleich zu Beginn von mir dazu:

Wappnen Sie sich/Ihr Euch für tückische Situationen. Wenn Sie/Ihr etwa von einem Termin zum anderen unterwegs sind/seid und plötzlich Heißhunger bekommen/t, dann lockt die Leberkässemmel vom Metzger oder die Quarktasche beim Bäcker besonders!

Bereiten Sie sich/Ihr Euch etwas vor für unterwegs, sodass der Heißhunger gar nicht erst aufkommen kann. Aus eigener Praxis: Ich habe bei langen Tagen meine Tupperschüsseln im Auto mit dabei, sodass ich für den kleinen und auch für den großen Hunger gerüstet bin :-) .

Gerne gebe ich auch Tipps für Rezepte weiter und hilfreiche Quellennachweise.

 

Ich freue mich auf jeden Einzelnen von Ihnen/Euch, der bei dieser Idee, bei diesem Experiment, mitmacht und bin schon gespannt…
Probieren Sie es einfach aus!

 

Mit herzlichen Grüßen

Alexandra Schügerl


Lesen Sie hier den interessanten Zusammenhang zwischen Krebszellen und Zucker:

http://www.daserste.de/information/wissen-kultur/w-wie-wissen/sendung/krebs-zucker-100.html


 

Fit-AS: Übersäuerung im Körper

Übersäuerung Teil 1

Es ist mittlerweile wissenschaftlich belegt, dass körperliche Krankheit oder (psychische) Befindlichkeitsstörungen immer von einer Übersäuerung begleitet werden. So gehen z.B. Gelenk- und Muskelschmerzen, Gastritis, Verstopfung, Durchfall, Depressionen, Allergien, Müdigkeit und Energielosigkeit grundsätzlich einher mit einem Abfallen des Organismus in einen sauren Zustand.

Der Ausspruch „Ich bin sauer“ kommt nicht von ungefähr. Sobald das Säure-Basen-Gleichgewicht gestört ist, ist ein optimales Klima geschaffen für Pilze, Würmer, Viren und sogenannte schlechte Bakterien (wir besitzen ja auch gute, die für unsere Gesundheit unabkömmlich sind).

Wie entsteht eine Übersäuerung?

Der Großteil der Nahrungsmittel, die wir heutzutage bevorzugt zu uns nehmen, enthalten 80-90% säurebildende Stoffe. Noch ehe wir die täglich neu entstehende Übersäuerung abbauen können, führen wir oftmals schon am nächsten Tag wieder säurebildende Nahrungsmittel zu. Vor allem Zucker, Süßstoffe – und speisen, Fleisch, Brot, Weißmehl, Getreide, Alkohol u.v.m. bilden krankmachende Stoffe im Körper. Zuviele „ungesunde“ (sprich gesättigte = tierische und gehärtete Pflanzen-) Fette kann der Körper nicht verbrennen und bildet Schlackenstoffe und Essigsäure.
Zu viel Fleischkonsum erhöht die Harnsäurebildung und schädigt dadurch Nieren und Darm. Bewegungungsmangel staut die Durchblutung und damit die Säure, dies wiederum führt zu Gefäßverengungen. Ebenso übersäuert auch sportliche Überbeanspruchung. Sie hinterlässt eine erhöhte Milchsäurekonzentration in den Muskeln und im Bindegewebe (so ist Cellulite z.B. durchaus auch bei Sportlerinnen zu finden!).
Eine schlechte Körperhaltung und zu flaches Atmen behindern eine optimale Sauerstoffaufnahme. Dadurch gerät das Gleichgewicht zwischen Sauerstoffzufuhr und CO2-Abgabe aus den Fugen und es entsteht ein Überschuss an Kohlensäure. Last but not least wirken Stressbelastungen auf den gesamten Organismus wie ein „saurer Regen“, denn sie überschütten ihn förmlich mit sauren Informationen.

Der Mensch ist biologisch gesehen ein basisches Wesen. Das Blut muss ständig basisch bleiben (pH 7,35 – 7,45). Geringste Abweichungen würden sich lebensbedrohlich auswirken, da alle Zellen vom Blut versorgt werden und sie dieses Mileu für einen intakten Stoffwechsel benötigen.

 

Was ist der pH-Wert?

Der pH-Wert ist das Maß für die Konzentration der Wasserstoffionen in einem Liter Lösung. Die Skala erstreckt sich von pH 1 = stark sauer, über pH 7 = neutral, bis pH 14 = basisch/alkalisch. Eine neutrale Flüssigkeit mit dem pH-Wert 7 besitzt also die gleiche Menge an sauren (H+) und basischen (OH)-Anteilen.

Der pH-Wert der einzelnen Körperflüssigkeiten ist unterschiedlich:

Blut: 7,35-7,45
Speichel: 7,5
Bauchspeichel: 8,8
Harn: 6,5-7,0
Fruchtwasser: 8,0–8,5
Samenflüssigkeit: 7,5-8,0

 

Der Magen mit einem pH-Wert von 1,5 (!) benötigt eine besonders große basische Toleranz. Infolgedessen ist er höchst anfällig für eine Übersäuerung, die nicht selten in Form von Gastritis und Magengeschwüren zum Ausdruck kommt. Damit spannt sich der Bogen wiederum hin zu den Stressbelastungen, die sich in einer Vielzahl der Fälle in Form von Magenbeschwerden bemerkbar machen. Eine gesunde Haut hat einen pH-Wert von 7,3 – 7,5. Bei Säuglingen sind es 8,0 – wodurch die Haut wesentlich empfindlicher ist als beim Erwachsenen

Warum ist ein ausgeglichenes Säure-Basen-Milieu so wichtig für unsere Gesundheit und sportliche Leistungsfähigkeit?

  1. Das Säure-Basen-Gleichgewicht ist Grundlage für alle Lebens- und Stoffwechselvorgänge im gesamten Organismus und reguliert sämtliche Körperfunktionen!
  2. Therapien, Abnehmprogramme, sportliche Trainingseinheiten etc. können NUR VERMINDERT oder GAR NICHT wirken, solange sich das Körpergewebe und damit die einzelnen Funktionen in einer ,,Säurestarre” befinden!
  3. Der Körper selbst ist nicht in der Lage, Mineralien zu produzieren. Also ist er auf Zufuhr von außen angewiesen, sonst müsste er sie seinen eigenen Vorräten entziehen, um die Säuren zu neutralisieren. Dabei muss das Verhältnis von Kalzium/Magnesium-Anteilen exakt stimmen. Nimmt man nur Kalzium ein, wird vermehrt Magnesium ausgeschieden und umgekehrt. Ein ausgewogenes Na/Ca ist die Voraussetzung für alle Zellfunktionen des Körpers.

Säurebedingte Erkrankungen

Unser Organismus hat einen eigenen „Schutzmechanismus“, um anfallende Säuren und Gifte sofort zu neutralisieren und lebensbedrohende Schäden abzuwehren. Dazu bedient er sich der basischen Mineralien wie Kalzium, Magnesium, Natrium und Kalium, die in den Mineralstoffdepots gelagert sind. Die Mineralien verbinden sich mit den Säuren – dadurch entstehen Salze, die sogenannten Schlacken. Diese Schlacken lagern sich ab im Bindegewebe, in der Muskulatur, in den Gelenken und Lymphknoten, Organen und Gefäßen. Und genau daraus entsteht eine Vielzahl von Krankheiten:

Die Ablagerungs-Krankheiten

Arthrose, Rheuma, Gicht, Arteriosklerose, Herzinfarkt, Schlaganfall, Gallen-, Nieren-, Blasensteine, Zahnstein; ebenso Cellulite!(im ersten Stadium nicht als Krankheit anerkannt, spätestens jedoch im 3., da dann Verursacher weiterer Beschwerden wie Krampfaderen u.v.m.)

Die Ausscheidungs-Krankheiten

Allergien, Neurodermitis, Schuppenflechte, Ekzeme, eitrige Mandeln, Zahnplaque – um nur einige zu nennen.

Die Mineralstoffmangel-Krankheiten

Bandscheibenleiden!, Osteoporose, Varizen (Krampfadern), Haarausfall, Karies, Parodontose, u.m.

(Anmerkung der Autorin: Bei einer Kundin ist es mir z.B. laut Bestätigung der Zahnärztin nachweislich gelungen, ihren Zahnfleischschwund durch eine Entsäuerung des Körpers zu stoppen, bei dem selbst die Zahnärztin nicht mehr weiter gewusst hatte).

Unterschiedliche Lebensmittel/Stoffe und Situationen erzeugen unterschiedliche Säuren

  1. Fleisch und körpereigener Zellabbau – HARNSÄURE
  2. Schweinefleisch – SCHWEFELSÄURE
  3. Süßwaren und Fette – ESSIGSÄURE
  4. Schwarzer und grüner Tee – GERBSÄURE
  5. Kaffee: CHLOROGEN- und CHINASÄURE
  6. Gepökelte Wurstwaren: SALPETERSÄURE
  7. Rhabarber und Spinat: OXALSÄURE
  8. Zigarettenrauch: SCHWEFELSÄURE, Kohlenmonoxid und Kohlendioxid
  9. Stress, Ärger, Angst, gestaute Gefühle: SALZSÄURE
  10. Körperliche Überanstrengung: MILCHSÄÜRE
  11. Medikamente: je nach Zusammensetzung unterschiedliche Säurearten.

 

Desweiteren begünstigen Bewegungsmangel und chemische Nahrungsmittel-Zusatzstoffe ebenfalls eine Übersäuerung!

Soweit zu Teil I dieses Kapitels.

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Comments & Discussion

    Marjeta 4. November 2013 at 10:32

    Sehr interessanter Blogbeitrag!

    Danke Alexandra

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